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Zur Geschichte
Alte Diorama

Markkleeberg Diorama

Fotos am Ende dieser Seite.

Diorama zum Thema der Völkerschlacht bei Leipzig,
dem Gefecht bei Markkleeberg am 16. Oktober 1813.

Für unser bisher größtes Projekt wurden noch einmal die ersten bereits präsentierten Teilausschnitte komplett überarbeitet. Seinen festen Platz
hat es nun im Torhaus Markkleeberg gefunden und kann dort besichtigt
werden. 

Durch freundliche Unterstützung des Fördervereins "Historisches Torhaus zu Markkleeberg 1813" e.V. ist es uns gelungen, an uns unbekannte Informationen zu kommen. Besonders ein Buch lieferte uns wesentliche Einzelheiten, welche uns bisher gefehlt hatten:

Die Schlüsselstellung Markkleeberg in der Völkerschlacht bei Leipzig
Die Kampfhandlungen im Raume Cröbern – Markkleeberg – Dölitz – Connewitz
in der Zeit vom 12. bis 19. Oktober 1813 auf Grund von Akten des Geheimen Staatsarchivs zu Berlin (Kriegsarchiv des Großen Generalstabes) und des Österreichischen Kriegsarchivs zu Wien von Professor Dr. Felix Günther
Verlag Paul E. Lindner, Markkleeberg - Leipzig 1938

Unsere Dioramen werden mit vollplastischen Figuren im Maßstab 1/72
gestaltet. Bei den verwendeten Figuren handelt es sich hauptsächlich um
selbstgegossene Zinnfiguren aus Umbauten der bekannten Plastikfiguren
einschlägiger Hersteller ( Esci, Italerie, Revell, Airfix etc.). Zur Verwendung
kommen jedoch ebenfalls Figuren bekannter Kleinserienhersteller.

Die Wahl unseres Völkerschlachtthemas fiel auf den 16.Oktober 1813, der
„Schlacht bei Wachau.“ Zum einen wurde diese bisher in Großdioramen
unterrepräsentiert und zum anderen bot diese Wahl die reizvolle Aufgabe, 
ein topografisch abwechslungsreiches Szenario darzustellen. Die Möglichkeit,
recht ausgeglichene Waffengattungen von Franzosen und Polen auf der einen
Seite und Österreichern, Russen und Preußen auf Seiten der Verbündeten
darzustellen, bestärkte unsere Wahl.

Eine authentische Rekonstruktion des damaligen Schlachtgeschehens mit
genauer topografischer Umsetzung im Diorama sollte zusammen mit hoher
Qualität im Geländebau höchste Priorität erhalten.

Im Sommer 1997 begannen wir mit intensiven Recherchen zum gewählten
Thema. Sehr bald konzentrierten wir uns auf das Gefecht um Markkleeberg.
Zeitpunkt unserer Schlachtdarstellung sollte der frühe Nachmittag dieses
denkwürdigen 16.Oktober 1813 werden.

Hauptthema wurde das Eintreffen der österreichischen Kavalleriereserve unter
Nostitz, welche unter größten Schwierigkeiten die Pleiße durchfurtet hatte.
Diese trifft auf die zahlreiche französische bzw. polnische Kavallerie auf den Feldern zwischen Markkleeberg, Crostewitz und der Schäferei Auenhain, welche dort bereits mit den russischen Lubny-Husaren und der russischen Kürassier-Brigade Lewaschow im Gefecht stand. Als Nebenhandlungen sind die Straßen- und Häuserkämpfe in Markkleeberg, eine französische Batterien auf dem Kellerberg einschließlich ihrer Munitionswagen, den preußischen und russischen Reserven bei Crostewitz, die Einnahme Auenhains durch die Divisionen Victors, das Herannahen der Divisionen der Jungen Garde in Richtung des Auenhainer Weges, die preußische Haubitzenbatterie „Held“ bei Crostewitz und zuletzt General Kleist mit seinem Stab und seiner Bedeckung, einer Schwadron des 2. schlesischen Landwehrkavallerieregimentes zu sehen.

Das Diorama ist 20 qm Meter groß und beherbergt ca. 6.000 Figuren. Es wurde in Modulbauweise von 1x1 Meter großen Hartfaserplatten erstellt. Mit einem Styroporaufbau und Spachtelmasse wurde die Grundtopografie gestaltet. Mit Feinspachtel und Geländebaumaterial der Firmen Woodland und Heki wurde schließlich das Groundwork aufgebracht. Die Häuser entstanden ausschließlich im Eigenbau teils aus Porcelin teils aus selbsthärtender Knetmasse.

Gelände und Häuser wurden mit handelsüblichen Dispersionsfarben aus dem Baumarkt bemalt, Figuren und Zubehör mit verschiedensten Farben von der Acrylfarbe bis zur Künstlerölfarbe.

Die Recherche zum Schlachtgeschehen wurde uns durch die ausgezeichnete Publikation „ Die Schlüsselstellung Markkleeberg in der Völkerschlacht bei
Leipzig“ erleichtert, welche Prof. Dr. Felix Günther im Jahre 1938 veröffentlichte.
Durch die professionelle und äußerst sachkundige Schlachtfeldführung einiger
Mitglieder des Fördervereins „Historisches Torhaus Markkleeberg“ wurde
unser Wissen um diesen Schlachtfeldabschnitt noch vertieft. Nur so konnte man
auch längst vergessene Fluren, Waldparzellen und Wasserläufe im Diorama
darstellen. 

So ist das Flurstück "19 Äcker", von wo aus General Kleist mit seinem Stab die
Schlacht leitete, genau so zu sehen, wie die "Rehheide" und der "Auenhainer
Graben".

 

Eine Fotogalerie über die Entstehung des Großdioramas

Auf Grund einer Fülle an Informationen hatten wir uns schweren Herzens entschlossen, mit dem Bau des Dioramas noch einmal von Vorne zu beginnen. Detaillierte Beschreibungen der Gefechtsabläufe ergänzten und vertieften unsere Vorstellungen. Alte Geländezeichnungen und historische Pläne boten uns die Grundlage für die Geländestruktur. Wir sehen uns nun in der Lage ein annähernd klares Bild, von dem wohl "entscheidensten Ausschnitt" aus den Gefechten um Leipzig, dem historisch Interessierten zu bieten. 

Am 27. April 2002 haben wir mit dem neuen Diorama begonnen.

Wir haben dazu einen großen Raum für die Umsetzung gefunden: 
Unser Arbeitsraum für die nächsten Wochen

Schweren Herzens werden vom Frank Niederhagemann die Figuren 
vorsichtig von den alten Platten gelöst:
Lösen der Figuren aus den alten Platten

Eine traurige Angelegenheit für jeden von uns, 
nicht nur für Wolfgang Meyer:
Abbau der alten Platten

Hier liegen sie nun die Figuren und noch verwertbaren Teile:
Die noch verwertbaren Teile

Die neue Planung erfolgt an Hand von Geländeskizzen mit Höhenzeichnungen, 
vor Ort erstellten Fotos und Geländebeschreibungen. 
Alles ist in ein für unsere Umsetzung maßstabsgerechtes Modell, 
in mühevoller Aufgabe von Michael Friedrich umgesetzt, übertragen worden, 
dies wird uns als Arbeitsgrundlage dienen:
Ein maßstabsgerechte Modell dient als Arbeitsgrundlage

Das maßstabsgerechte 3D-Modell für die Geländestruktur:
3D-Modell

Die Geländestruktur entspricht dem Modell und 
wurde gefertigt aus überwiegend 5 mm Styroporplatten:

 

21. Kalenderwoche Mai 2002

Wir kommen weiter voran. 
Die Geländezüge sind bereits nach den Plänen fertiggestellt. 
Die Kästen werden gebaut und die Styroporplatten eingearbeitet:
Übersicht Kästen und Styroporgeländeplatten

Unsere Arbeitsmaterialien:
Arbeitsmaterialien

Bauen der Holzkästen. Norbert Tiedemann leistet hier hervorragende Arbeit.
Denn alles ist doch komplizierter als wir gedacht hatten:
Norbert Tiedemann         Norbert beim Zusammenschrauben

Sobald ein Kasten fertig ist, wird die Styroporgeländeplatte eingepasst:
Kästen und Styroporgeländeplatten

Alle Kästen werden miteinander verschraubt und 
die Spalten zwischen Styropor und Holzumrandung spachteln wir zu. 
Damit sich das Holz nicht ungleichmäßig verzieht, 
haben wir uns zu dieser Arbeitsweise entschieden:
Parallel zum Bau der Kästen beginnen wir mit dem Verspachteln

Michael Friedrich beim Einspachteln:
Verspachteln der Verbindungsräume zwischen Styropor und Holzumrandung.

Noch ist es ein begehbares Diorama. Dr. Ingo Meyer kniet in Ehrfurcht:
Verspachteln

Alle Kästen sind soweit fertig. Ein wichtiger Arbeitsschritt ist abgeschlossen:
Überblick über alle Kästen

 

22. Kalenderwoche

Dirk Ziegler schneidet die überstehende Umrandung fein säuberlich ab:
Dirk Ziegler

Mit der Stichsäge werden die Konturen angepasst:
Abschneiden der überstehenden Umrandungen.

Udo Sixel schließt Risse und Spalten an den Rändern:
Udo Sixel

Die ersten 5 Teile haben ihre Grundform erhalten:
Die ersten 5 Teilstücke ohne überstehende Umrandung.

Die Umrandung bekommt ihren Feinschliff, damit alles zusammenpasst:
Dirk beim Feinschliff.

Alle überstehenden Umrandungen wurden entfernt:
Blick über das Gelände, aus der Richtung von "Crostewitz".

Überblick auf alle vorgefertigten Teilstücke:
Überblick.

 

23. Kalenderwoche

Mittels Schablonen werden die Truppenaufstellungen geplant und festgelegt:
Planung der Truppenaufstellungen

 

24. Kalenderwoche

Die Wege werden ausgeschnitten von Michael Czaika:
Die angezeichneten Wege werden ausgeschnitten.

Es gibt hier nur Feldwege, welche sich im Laufe der Jahre 
ins Gelände eingeschnitten haben. 
An vielen Stellen haben sich richtige Hohlwege gebildet: 
Michael Czaika entfernt eine Lage des Styropors.

Teilweise wurde mit dem Verspachteln des Geländes bereits begonnen:
Übersicht über die Wegbearbeitung.

Hier sieht man bereits verspachtelte Flächen:
Rechte obere Ecke ist bereits mit Feinspachtel versehen.

 

25. Kalenderwoche

Die Wege werden gestaltet, mittels Feinspachtel, 
und anschließend mit dunkelbrauner Farbe grundiert:
Farbgrundierung der Hauptwege des Dioramas.

 

26. Kalenderwoche

Die Übergänge der Wege, zu den einzelnen Platten, 
sind mit stabiler Spachtelmasse angepasst worden:
Modellieren der Übergänge.

Damit sich die Platten wieder leicht trennen lassen, 
haben wir durchsichtige Folie dazwischen gelegt:
Anlegen der Folie.        Nahaufnahme mit Folie

   

Die Spachtelmasse wurde gleich mit Farbe angerührt. 
Sollte später etwas ausbrechen, bleibt die Bruchstelle dunkel:
Michael Czaika beim Modellieren.

Zum Schluss wird noch einmal alles mit tief dunklem Braun übermalt:
Mit einem breiten Pinsel wird großzügig Farbe aufgebracht.

 

27. Kalenderwoche

Schöpfungspause. 
Unsere Frauen wurden eingeladen, 
sich ein Bild von unserer Arbeit zu machen:
Soweit seit ihr erst ???

"Ich dachte man sieht schon viel mehr!?" Zitat Sabine:
Da ist doch noch einiges zu tun ...

 

28. Kalenderwoche

Noch einmal werden die geplanten Truppenaufstellungen aufgebracht:
Mittels Pappschablonen wurden die Figurengruppen aufgelegt.

Die ersten überarbeiteten Häusergruppen von Markkleeberg:
Markkleeberg wird festgelegt.

Jetzt brauchen "nur noch" die Pappschablonen gegen Figuren ausgetauscht werden:
Gesamtansicht der geplanten Aufstellungen

 

30. Kalenderwoche

Noch einmal wurde über die Figurenaufstellung beraten. 
Einige kleine Verbesserungen sind das Ergebnis:
Kleine Verbesserungen bei der Figurenplanung

Das Streumaterial von der Firma Woodland, 
welches die Basis bilden wird, wurde vorgemischt:
Woodland Streumaterial.

Dieses Material hat bisher die besten Ergebnisse geliefert und 
soll auch weiterhin überwiegend zum Einsatz kommen:
Zu beziehen auch über die Firma Conrad Elektronik.

 

32. Kalenderwoche

Straßenbemalung war das Arbeitsziel. 
Die Hauptwege sollten ein einheitliches Bild bekommen:
Michael Czaika unser Experte bei der Straßenbemalung.

Hierzu wurden vier Farbtöne aufgebracht:
Erste Abtönung der Grundfarbe.

Auf den dunklen Untergrund ein heller Ton aus Dunkelbraun, 
Umbra, Hellbraun und hellem Beige:
Jede Farbe wurde neu gemischt.

Jede Stufe wurde in hellerem Ton neu gemischt und immer sparsamer aufgetragen:
3. Bemalungstufe

Die letzte Abstufung wurde entgegen dem  Spurenverlauf dünn aufgepinselt:
Michael Czaika beim letzten Farbauftrag.

Das Ergebnis des tief matschigen Weges. 
Noch sind diese recht breit, da die Randbegrünung fehlt:
Straßengabelung.

Auch die anderen Flächen wurde einmal leicht in Dunkelbraun grundiert:
Alle Teile im Überblick.

 

38. Kalenderwoche

Die ersten Häuser sind neu überarbeitet worden vom Wolfgang:
 Haus aus Markkleeberg

Einen "neuen" Anstrich in typisch gelber Farbe haben sie erhalten:
Haus aus Markkleeberg, Sicht von Unten

Und Tausende von Dachschindeln, einzeln von Hand ausgeschnitten. 
Sie geben den Gebäuden einen besonderen Ausdruck:
Haus aus Markkleeberg - Dachschindeln

 

48. Kalenderwoche

Die Gestaltung der Ackerflächen hat begonnen:

Eine Platte mit Ackerflächen.

Dunkelbrauner Untergrund, darüber eine Mischung aus Streu der Firma Woodland "Dunkle Erde" und der Firma Noch "Acker":

Nahaufnahme Ackerfläche und Wege.

Dazwischen die Wege. Die Grundlage ist vorbereitet. Gräser, Büsche und diverse Feinheiten müssen noch aufgebracht werden:

Wagenspuren sind sichtbar.

 

50. Kalenderwoche

Die Planungen für die nächste Ausstellung auf der Intermodellbau 2003 in Dortmund sind in vollem Gange:

Besprechung bei Kaffee und Kuchen.

Eins der neuen Häuser aus Markkleeberg von Wolfgang Meyer:

Ein neues Haus aus Markkleeberg.

Seitenansicht des neuen Hauses:

Seitenansicht des neuen Hauses.

2. Kalenderwoche 2003

Die ersten Fotos von einem Hof in Markkleeberg:

Hof in Markkleeberg:

Hof in Markkleeberg:

Nahaufnahme von der Stalltüre:

8. Kalenderwoche 2003

Häuserkampf in Markkleeberg:

Häuserkampf mit Figuren von Jörg Schmaeling

Kein Pardon:

Kampf Mann gegen Mann.

Kampf im Innenhof:

Kampf im Innenhof.

Mit den sehr gelungenen Art-Figuren von Jörg Schmaeling:

Vorstürmende Polnische Grenadiere.

Preußische Linie (stürmend), als Tote und Verwundete und die 
polnischen Grenadiere (stürmend):

Stürmende Preußische Linieninfanterie.

10. Kalenderwoche 2003

Einige Russen der 14. Division Gen.-Maj. Graf Helffreich haben sich,
nach schwerem Artilleriebeschuss, in den Hohlweg Markkleeberg - Auenhain, verzogen:

Zwei Russen liegen im Gras.

Keiner traut sich mehr diesen Platz zu verlassen, denn viele sind verwundet:

Russen im Hohlweg Markkleeberg - Auenhain.

Ein Adjutant von Marschall Poniatowski und ein französischer Adjutant 
werden von polnischen Krakusen auf die anrückende Österreichische Kavallerie aufmerksam gemacht:

Adjutanten mit Begleitung.

11. Kalenderwoche 2003

Zur Bemalung werden die Figuren mittels doppelseitigem Klebeband auf Leisten aufgeklebt. Da der überwiegende Anteil aus umgebauten Zinnnachgüssen besteht, werden die Figuren mit Sprühgrundierung versehen:

Französische Infanterie zur Bemalung vorbereitet.

Die auf dem vorherigen Diorama eingesetzten Figuren (Beispiel Französische Lanzenreiter) können wieder verwendet werden:

Französische Lanzenreiter warten auf ihre Verwendung.

12. Kalenderwoche 2003

Französische Jäger (Chasseurs 16. Rgt. Berckheim) gehen vor zum Angriff:

Französische Jäger reiten vor.

Die Nachmittagssonne wirft ihre langen Schatten:

Französische Jäger in der Nachmittagssonne des 16. Oktober 1813

14. Kalenderwoche 2003

Vorbereitungen für die Intermodelbau 2003 in Dortmund:

Angleichen der Module, mehr gibt es in Dortmund zu sehen ...

Intermodelbau 2003 in Dortmund

Erste Eindrücke vom Großdiorama:

Gefecht in Markkleeberg

Die kompletten acht Quadratmeter:

Das Diorama auf der Intermodelbau 2003

Teilausschnitt:

Teilausschnitt vom Diorama

Die französischen Jäger auf dem Diorama:

Französische Jäger zu Pferde im Anmarsch

Groß trifft Klein:

Besucher von der westfälischen Landwehr

17. Kalenderwoche

Ausschnitt aus Markkleeberg, im Eindruck wie ein Ölgemälde:

Ausschnitt Markkleeberg

Gefecht in Markkleeberg, im selben Eindruck:

Gefecht in Markkleeberg

19. Kalenderwoche

Recherche vor Ort in Leipzig:

Treffen mit unseren Freunden aus dem Museum Torhaus Markkleeberg.

28. Kalenderwoche

Keiner ist untätig gewesen. Alleine oder in kleineren Gruppen wurde vorgearbeitet und noch jede Menge Figuren bemalt. Der neue Raum ist 
bezogen und die Gestaltung der nächsten Platten geht zügig voran:

Die Gestaltung der Übergänge.

Exakte Übergänge entscheiden später über den Gesamteindruck.
Auch die Choreografie kann nur so kontrolliert werden:

Die nächsten Platten werden angepaßt.

30. Kalenderwoche

Der Bachlauf vom Teich bei Auenhain bis Crostewitz wird Grundiert:

Michael Friedrich bemalt die Bachboden ...

Das nächste Teilstück ist vorbereitet, die Feinarbeit der Geländegestaltung, 
Bemalung und Aufbringen der Figuren geschieht zu hause:

Preußische Infanteriekolonne im Anmarsch und abfahrende Artillerie ...

34. Kalenderwoche

Die nächsten Figuren liegen bereit, 
um aufs Gelände aufgebracht zu werden:

Die nächsten Figuren wollen aufs Gelände.

Es ist noch reichlich Platz für die fehlenden Teilstücke, 
noch sieht alles aus wie ein großes Puzzle:

Wie ein großes Puzzle.

Das 2. Regiment der Garde D`Honneur, welches bei den Garde Dragoner bei Leipzig eingegliedert war ist bereits bemalt:

Die Reiter der französischen Ehrengarde.

38. Kalenderwoche

Teilstück für Teilstück wird bearbeitet. Einige Außenränder bleiben frei, 
um die Übergänge besser gestalten zu können: 

Blick auf einige Teilstücke des Dioramas.

Auenhain ist im Grundaufbau fertig. 
Einige Feinarbeiten fehlen noch und natürlich alle Figuren:

Auenhain.

39. Kalenderwoche

Die Österreichischen Kürassiere sind fertig und ziehen ins Gefecht:

Österreichische Kürassiere.

Zur Attacke:

Auf zur Attacke.

 Die Sommariva-Kürassiere:

Sommariva-Kürassiere.

Sie treffen auf die Französischen Lanzenreiter vom 8. Rgt.:

Französische Lanzenreiter.

42. Kalenderwoche

Transport des Dioramas per LKW nach Markkleeberg 
am Montag den 13. Oktober 1813 ... pardon 2003

Blick auf die Ladefläche des 7,5 t LKW

Nachdem der Hintergrund angebracht war, wurden die Platten nach einander aufgestellt:

Die Übergänge wurden aufwendig verspachtelt und dem Gelände angepasst:

Zusammenfügen der Platten.

Beim Hintergrund brauchte nur wenig korrigiert  zu werden. 
Hier hat uns der Künstler Horst Gerlach sehr geholfen: 

Abstimmen des Hintergrundes.

Das fertige Diorama

Hier nun das komplette Diorama in seiner Gesamtansicht:

Das ganze Diorama.

Ein Überblick von der Markkleeberger Seite:

Blick aus Richtung Markkleeberg.

Der Gegenangriff der Österreichischen Kürassiere:

Noch rechtzeitig kommt die Österreichische Kavallerie.

Vom gleichen Blickwinkel:

Der große Kavallerieangriff in Richtung Crostewitz und Cröbern.

Die Französische Ehrengarde:

Ehrengarde bläßt zur Attacke.

Polnische Ulanen vertreiben Russische Lewaschow-Kürassiere vom Schlachtfeld:

Lewaschow Kürassiere auf der Flucht

Zwei einfache Häuser vom nördlichen Teil von Crostewitz:

Landwehr und Preußische Linie an einem Verbandsplatz in Crostewitz.

Wolfgang Meyer und Jan Marschner arbeiten an einer Art Fortsetzung des Markkleeberg-Projektes.

Es geht um den Ort Cröbern bei Leipzig. Wer mehr dazu sehen möchte: www.croebern-1813.de 

Zum Seitenanfang.

 

 
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Stand: 01. Mai 2007